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Link Die Studie stammt aus dem öffentlichen Bereich des Ratsinformations-Systems der Stadt Olpe.
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Die Stadt Olpe hat das hiesige „Büro Grün Plan“ mit der Erstellung einer „Machbarkeitsstudie Bestattungswald“ beauftragt. Diese Machbarkeitsstudie kommt zu dem Ergebnis, dass an zwei Standorten in Olpe die Einrichtung eines Bestattungswaldes möglich ist:
Die genaue Lage der Standorte sind der Machbarkeitsstudie zu entnehmen (→ Link in der rechten Spalte).
| Bürgerstimme | |||
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„Ich wünsche mir eine Beerdigung an einem natürlichen und schönen Ort ohne spätere Grabpflege, laufende Kosten oder Aufwand für die Angehörigen.“ |
Die „Machbarkeitsstudie Bestattungswald“ des hiesigen „Büro Grün Plan“ zieht zu den Standorten folgendes Fazit:
Die Machbarkeitsstudie hält die Örtlichkeiten Kimicke und Sondern für besonders geeignet. Das Waldgrundstück beim Friedhof Olpe-Sondern besticht durch vielfältige Baumformen, teilweise mächtige Bäume, offene Flächen, schöne Ansichten. Die mögliche gemeinsame Nutzung der vorhandenen Infrastruktur sowie die Tatsache, dass die Stadt Olpe Eigentümerin dieses Grundstückes ist, sind weitere bedeutende Vorteile. Somit ließe sich hier sogar kurzfristig und ohne erkennbare Schwierigkeiten ein Bestattungswald errichten. Bei der Kimicke hingegen müsste zunächst über Kauf oder Pacht des Grundstückes verhandelt werden, und das darf ein Bürgerbegehren nicht verlangen. Das Bürgerbegehren wäre unzulässig.
Der Wald beim Friedhof Olpe-Sondern ist geeignet, Eigentümerin ist die Stadt Olpe, alle Voraussetzungen für einen Bestattungswald liegen vor. Unser Bürgerbegehren lautet demzufolge:
Soll die Stadt Olpe beim Friedhof Olpe-Sondern auf ihrem Grundstück Gemarkung Rhode, Flur 6, Flurstück-Nr.: 85, einen Bestattungswald errichten und in kommunaler Trägerschaft betreiben?